Firmengeschichte

Leidenschaft.

Es begann mit der alten Fischermühle.
Sie war das erste Objekt, das Hubert Baumgartner, Gründer und jetziger Geschäftsführer von altholz vor der Vernichtung bewahrte indem er einen Großteil der Böden, Balken und vieler anderer Materialien wieder verwendete. Weil er Altes erhalten wollte, das seiner Meinung nach noch lange nicht ausgedient hatte.
Eine „zweite Chance“ vor allem für Holzbauteile, die ihren besonderen Charakter durch Funktion, Benützungs- und Bearbeitungsspuren erhalten hatten und mit ihrer Patina von Jahrzehnten das Echte ausstrahlen.
„…ich freue mich daran, wenn die Lebendigkeit von altem Holz in neuen Produkten wieder auflebt.“

Freude.

Altholz ist pure Freude am Original: als Kompetenzzentrum entwickeln wir Produkte aus gebrauchtem Holz, die Freude bereiten und Menschen weltweit begeistern. Originalspuren alter Handwerkskunst und aufwändiger Holzbearbeitungsmethoden – Gebrauchsspuren und natürliche Alterung bilden eine unvergleichliche Patina die Jahrzehnte braucht und künstlich nicht herstellbar ist.

Herkunft.

Die Suche nach geeigneten Objekten zur Wiederverwendung erstreckt sich mittlerweile grob gesehen auf das Gebiet der ehemaligen K. u. K. Donaumonarchie.
Hier findet sich Altholz in alten Bauernhäusern, Wirtschaftsgebäuden, Getreidespeichern, Fabriken und alten Schlössern. Viel Handarbeit und Feingefühl ist nötig, um beim Abbau Beschädigungen zu vermeiden und Echtes zu erhalten.

Echt.

Mittlerweile arbeiten über 40 Mitarbeiter mit großer Begeisterung daran, Originale aus Altholz aufzubereiten.
Uns verbinden die Achtung vor dem gebrauchten Material und der Blick für das Echte.
Aus Freude am Original.

Impressionen Altholz Produktion